Gleichgeschlechtliche Paare

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Kinderwunsch  

Gleichgeschlechtliche Paare 

Euer Weg zum Wunschkind 

Wir verstehen, dass der Wunsch, Eltern zu werden, unabhängig von der sexuellen Orientierung universell ist. Seit Jänner 2015 ermöglicht Österreich lesbischen Paaren, ihren Kinderwunsch durch Samen- oder Eizellenspende zu verwirklichen.

Für lesbische Paare, die sich ihren Traum vom eigenen Kind erfüllen möchten, stehen wir bei ReproCreate mit umfassender Unterstützung zur Seite. Unser Ziel ist es, dass aus dem Kinderwunsch zweier Mamas in spe tatsächlich ein Wunschkind wird. Wir begleiten euch einfühlsam und professionell auf jedem Schritt eures Weges zum großen kleinen Wunder.

Unsere ganzheitliche Betreuung richtet sich individuell nach euren Bedürfnissen und umfasst alle notwendigen Schritte, um euren Kinderwunsch zu realisieren. Egal, ob ihr euch für eine Samen- oder Eizellenspende entscheidet oder andere reproduktionsmedizinische Verfahren in Betracht zieht – bei uns erhaltet ihr die gleiche liebevolle Unterstützung.

In unserer Kinderwunschklinik schaffen wir eine warme und fürsorgliche Atmosphäre, die euch ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Wir sind jederzeit für euch da, um euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und eure Reise zum Elternwerden mit Zuversicht und Hoffnung zu beginnen. Euer Wohlbefinden und eure Emotionen stehen für uns im Mittelpunkt, während wir gemeinsam daran arbeiten, euren größten Wunsch zu erfüllen.

Euer Weg zum Wunschkind beginnt hier bei ReproCreate – kontaktiert uns gerne, um mehr über unsere Leistungen und wie wir euch unterstützen können, zu erfahren.

 

Euer Weg zum Wunschkind

Lesbische Paare

Die Entscheidung für ein Wunschkind in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft war früher oft mit klaren Rollen verbunden: Eine Partnerin war die biologische Mutter, während die andere die soziale Mutterrolle übernahm. Doch heute bieten sich neue Möglichkeiten wie die ROPA-Methode, die es beiden Müttern ermöglicht, eine genetische Verbindung zum Kind herzustellen. Bevor ihr euch für eine Behandlung entscheidet, ist es wichtig, offen und ehrlich über die Rollenverteilung zu sprechen.

Auch die Wahl zwischen privater Samenspende und Samenbank ist ein wichtiger Schritt auf eurem Weg zum Wunschkind. Während einige Paare aus verschiedenen Gründen die private Samenspende bevorzugen, entscheiden sich viele für die Zusammenarbeit mit Samenbanken. Diese bieten nicht nur qualitativ hochwertiges Sperma, sondern auch klare rechtliche Rahmenbedingungen und den Ausschluss von zahlreichen genetischen Krankheiten.

Wir stehen euch gerne zur Seite, um euch bei diesen wichtigen Entscheidungen zu unterstützen und euren Traum vom Elternwerden Wirklichkeit werden zu lassen.

zum erstgespräch
Voraussetzungen
Behandlungen
ROPA Methode
IVF Fonds | Privat

Voraussetzungen für die zukünftige Mütter

  • Vor der Familienplanung stehen in Österreich einige bürokratische Schritte an, die gemäß der klaren Rechtslage einzuhalten sind. Bevor das Paar den gespendeten Samen verwenden möchte, muss es sich vor Beginn der Behandlung von einem Notar über die rechtlichen Folgen des Verfahrens beraten lassen und eine Zustimmung zur Verwendung des Samens einer Drittperson in Form eines notariell beglaubigten Dokuments einholen. Dieses Dokument macht eine Ehe oder eingetragene Partnerschaft nicht zwingend erforderlich. 
  • Paare aus dem Ausland haben ebenfalls die Möglichkeit, sich in der in unserer Kinderwunschklinik behandeln zu lassen. Denn Wohnsitz und Staatsangehörigkeit spielen eine wichtige Rolle bei den notariell beglaubigten Dokumenten, die für die Erfüllung des Kinderwunsches erforderlich sind. Zum Beispiel sollten in Österreich lebende Deutsche frühzeitig herausfinden, welcher Notar ihnen bei den erforderlichen Schritten helfen kann, da das deutsche Gesetz sich vom österreichischen unterscheidet.

Welche Arten der Behandlung gibt es?

  • Ob intrauterine Insemination oder IVF-Methode – wir beraten euch individuell, um die beste Methode für eure Bedürfnisse zu finden.
  • Wir sind stolz auf unsere Zusammenarbeit mit der Samenbank Cryos! Dieses bietet die größte Auswahl an Samenspendern weltweit! Zusätzlich erhalten all unsere Kunden noch einen zusätzlichen Rabatt.
  • Alternativ habt ihr auch die Möglichkeit, einen Spender aus eurem Familien- oder Bekanntenkreis mitzubringen.
  • Es ist wichtig zu beachten, dass eine teilweise Kostenübernahme durch den IVF-Fonds nur unter bestimmten medizinischen Indikationen möglich ist. Dazu gehören unter anderem Endometriose, PCOS und fehlende oder verschlossene Eileiter bei der Partnerin, die beabsichtigt, das Kind auszutragen.

Die ROPA-Methode

  • Die ROPA-Methode ist eine innovative Lösung, die lesbischen Paaren eine gemeinsame Mutterschaft ermöglicht, indem beide Frauen biologisch bzw. genetisch mit dem Kind verbunden sind. Anders als bei einer herkömmlichen Eizellspende von Dritten handelt es sich hierbei um eine Partnerinnenspende, wodurch die ROPA-Methode in Österreich erlaubt ist und zunehmend an Beliebtheit gewinnt.
  • Ein besonderer Vorteil des reziproken Zyklus, der Teil der ROPA-Methode ist, ist die Möglichkeit, dass beide Frauen sich gegenseitig Eizellen spenden können und gleichzeitig schwanger sein können. Der Samen zur Befruchtung kann dabei sowohl aus einer privaten Spende stammen als auch bei einer Samenbank bestellt werden.
  • Diese Methode bietet lesbischen Paaren eine einzigartige Möglichkeit, gemeinsam den Traum von der Elternschaft zu verwirklichen, und wir unterstützen euch gerne auf diesem besonderen Weg.

IVF-Fonds Unterstützung / Privatzahlung

  • Der österreichische IVF-Fonds hat bestimmte Voraussetzungen für die Kostenübernahme von Kinderwunschbehandlungen festgelegt:

Altersgrenzen: Die Frau, die das Kind austrägt, darf zu Beginn der Behandlung nicht älter als 40 Jahre sein.

Staatsbürgerschaft und Aufenthaltsstatus: Die Partnerinnen müssen entweder österreichische Staatsbürgerinnen sein oder Staatsbürgerinnen eines EWR-Mitgliedsstaates oder der Schweiz. Zudem müssen sie über einen gültigen Aufenthaltstitel in Österreich verfügen oder asylberechtigt sein. Im letzteren Fall wird die Berechtigung individuell durch den IVF-Fonds geprüft.

Notariatsakt: Vor Beginn der Behandlung muss eine Zustimmung zur Behandlung in Form eines Notariatsaktes gemäß dem Fortpflanzungsmedizingesetz vorgelegt werden.

Wohnsitz: Mindestens eine der Partnerinnen muss ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben.

Versicherung: Beide Partnerinnen müssen gesetzlich oder privat krankenversichert sein.

Der IVF-Fonds unterstützt bis zu 4 Behandlungen, indem er etwa 70% der Kosten pro Versuch übernimmt. Das Paar trägt lediglich einen Selbstbehalt von 30% der Kosten. Bei einer Schwangerschaft mit Bestätigung der positiven Herzaktion des Kindes werden die bis dahin verbrauchten Versuche gutgeschrieben, sodass das Paar erneut 4 volle Versuche hat.

Weitere Kinderwunschbehandlungen wie die intrauterine Insemination (IUI) werden vom IVF-Fonds finanziell nicht unterstützt. Die Kosten für den Spendersamen müssen vollständig vom Paar selbst getragen werden.

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